Mein dimuthea

Die Organisatorischen

Vorstands-Vorsitzender: Nele Kuntke

Vorstand: Nele Kuntke

1968 in Dresden geboren, bin ich Sächsin, auch wenn meine Eltern aus Böhmen und Ostpreußen kommen. Schon als Kindergartenkind liebte ich es, mit meinem Vater zu singen. In der Schule war ich dann Sängerin im Schulchor und außerhalb der Schule sang ich in der Schola mit, dem Kirchen-Kinderchor. 1985 bewarb ich mich beim Philharmonischen Chor Dresden und blieb dort auch bis zur Geburt meines ersten Kindes. Danach sang ich eine Weile nur mit meinen Kindern – war für einige Jahre in keinem Chor gebunden. 1995 fing ich im Kirchenchor der katholischen Kirche St. Paulus in Dresden an. Lange Zeit machte es mir dort auch Spaß zu singen, doch irgendwann brauchte ich aus verschiedenen Gründen eine Veränderung.
DIMUTHEA lernte ich zuerst von der anderen Seite der Bühne kennen – aus dem Publikum. Zuvor hatte ich mich jedoch schon auf der Webseite über die Musiktheatralischen informiert. Die Idee, dort mit zu singen und zu spielen, faszinierte mich schon seit 2012, allerdings hatte ich noch ein wenig Angst vor der eigenen Courage. Seit 2014 bin ich nun ein Teil des Ensembles und fühle mich dort sehr wohl. Ich fand es von Anfang an toll, wie dieses Miteinander bei DIMUTHEA läuft – wie eine große Familie. Aus diesem Grund freue ich mich auch, DIMUTHEA mit meinen Aufgaben als Vorstandsmitglied unterstützen zu können.


 

Stellvertreterin: Uwe Hanicke

Vostand: Uwe Hanicke

Ich bin Jahrgang 1960 und Ur-Dresdner. Mein Vater war über 25 Jahre Kapellmeister an der Staatsoperette in Dresden. Von ihm habe ich die Liebe zum Theater. Christian Hauschild weckte 1974 in mir dazu die Liebe zum Singen und förderte mich musikalisch während meiner Schulzeit an der EOS Kreuzschule in Dresden.
Meine musikalischen Stationen waren der Schulchor der EOS Kreuzschule und der Beethoven-Chor Dresden – jeweils unter der Leitung von Christian Hauschild, der Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ in Dresden unter der Leitung von Werner Matschke und meinem Vater, dem Studiochor Dresden unter Rolf Mickan und später Elke Linder, Chortissimo Dresden unter Rolf Mickan, Lars Deke und Stephan Thamm. Meine stimmliche Pflege und Weiterbildung lag in den Händen von Günter Biehn vom Kreuzchor, Elke Linder und seit 2007 von Professor Reinhart Gröschel. Seit dem bin ich auch Mitglied des Zentrum der menschlichen Stimme in Dresden.
2008 bekam ich die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Jugendmusicalensemble „stagefeeling“ (Leitung: Andreas Schwarze und Christian Garbosnik) an einer szenische Collage des Musicals “Les Misérables” teilzunehmen. Diese für mich sehr beeindruckende und schöne Erfahrung ließ in mir den Entschluss reifen, ein Ensemble zu gründen, dass nicht nur singt, sondern auch die gesungene Musik szenisch umsetzt und damit dem Publikum nicht nur ein Hörerlebnis zu geben, sondern auch etwas fürs Auge. Sozusagen „Ein bissl fürs Hirn und ein bissl fürs Herz, ein bissl fürs Aug‘ und ein bissl fürs Ohr“ (Musical „Monzart!“, Michael Kunze).
Im Herbst 2008 gründete ich dann – unter anderem mit Reinhart Gröschel zusammen – dimuthea, um genau dieses Konzept zu verfolgen. Im November 2011 beschlossen wir die Vereinsgründung für dimuthea – Die Musiktheatralischen e.V. Seit Gründung des Vereins stand ich dem Verein als Vorstandsvorsitzender vor. Mit der Wiederwahl 2018 habe ich mich entschlossen, den Vorsitz an Nele abzugeben. Damit soll ein Generationswechsel in der Leitungstätigkeit eingeleitet werden, der sich über die nächsten Jahre konsequent fortsetzen wird.


 

Schatzmeisterin: Imke Zoitke

Vorstand: Imke Zoitke

Was ich zu Dimuthea mitbringe? Auf jeden Fall Herz mit Schnauze, denn ich bin waschechte Berlinerin (*1970). Musikalische Vorbildung? Naja…in meiner Grundschulzeit war ich im Spatzenchor in Berlin-Lichtenberg. Danach sang ich während der Abiturzeit im Schulchor, am Lagerfeuer und später mit meinen Kindern. Da ich aber unbedingt wieder mehr singen wollte, machte mich eine Freundin Anfang 2014 auf den Deutsch-Französischen Chor aufmerksam und nahm mich zum “Schnuppern” mit. Der damalige Chorleiter Reinhart Gröschel fragte mich, in welcher Stimmgruppe ich singe. Diese Frage konnte ich nicht beantworten, da das beim Singen unter der Dusche keine Rolle spielt. Ich bekam einen Termin zum Vorsingen. Mit klopfendem Herzen sang ich Tonleitern nach
und “Alle Vögel sind schon da”. Hurra, bestanden. Ich durfte in den Chor eintreten und nehme seitdem Gesangsunterricht bei Reinhart Gröschel. Eine neue Welt tat und tut sich auf: die Stimme zum Klingen bringen, auch mal richtig laut, Noten lesen lernen, Töne erkennen und die Beantwortung der Frage: In welche Stimmgruppe ich überhaupt gehöre. Aha, ich bin Sopran I, wer hätte das gedacht. Seit September 2014 singe ich nun bei Dimuthea. Besonders reizvoll für mich ist die Kombination mit dem Theaterspielen. Als freie Dozentin stehe ich täglich vor Studierenden und weiß wie wichtig es ist, die Wissensvermittlung unterhaltsam zu gestalten. Bei Dimuthea kann ich mich nun so richtig austoben. Und die neueste Herausforderung: ein erstes Solo-Stück vor Publikum.
Dimuthea ist in der kurzen Zeit ein zweites Zuhause für mich geworden, deshalb übernahm ich im Februar 2016 gern die Verantwortung für die Finanzen und kombiniere nun Herz und Schnauze mit Köpfchen.

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